Kann das sein?
Der Wirkungsgrad bei der Bildung von Methan (CH₄) und Ammoniak (NH₃) kann theoretisch auf verschiedene Weise beeinflusst werden:
1. Erhöhte Lebensdauer von atomarem Wasserstoff durch Einsatz eines Permanentmagneten als Kathode in der Magnetelektrolyse: Der Permanentmagnet richtet die Spins der Elektronen aus, was die Rekombination von atomarem Wasserstoff (H im nascendi Status) zu molekularem Wasserstoff (H₂) verlangsamt. Dadurch steht mehr atomarer Wasserstoff für die Reaktion mit CO₂ zur Methanbildung und mit N₂ zur Ammoniakproduktion zur Verfügung, was den Wirkungsgrad verbessert.
2 Verbesserte Reaktivität: Der längere Verbleib des atomaren Wasserstoffs an der magnetischen Kathode erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass er direkt mit den Zielmolekülen (CO₂ oder N₂) reagiert, anstatt sich zu rekombinieren oder Nebenprodukte zu bilden. Dies minimiert Energieverluste und steigert die Effizienz der Zielreaktionen.
3. Weniger Nebenreaktionen: Durch die kontrollierte Umgebung an der Kathodenoberfläche, die der Permanentmagnet schafft, werden unerwünschte Nebenreaktionen reduziert. Das Magnetfeld hält die reaktiven Spezies gezielt in der Reaktionszone, was zur weiteren Verbesserung des Wirkungsgrads führt.
Insgesamt kann der Einsatz eines Permanentmagneten als Kathode in der Magnetelektrolyse den Wirkungsgrad für die Bildung von CH₄ und NH₃ theoretisch deutlich steigern, da mehr reaktiver Wasserstoff für die Hauptreaktion zur Verfügung steht und Energieverluste minimiert werden. Grund weiter unter https://my.hidrive.com/lnk/J2YxFESeT.